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Bürgermeisterwahl am 04.03.2017 !

29.12.2017 um 13:13 Uhr

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Kategorie Allgemein
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Hast Du vielleicht Interesse, Dich bei uns zu engagieren?

18.01.2011 um 14:49 Uhr

jungefrauenWir treffen uns im Allgemeinen jeden 1., 3. und 4. Montag im Monat (außerhalb der Schulferien) um 20 Uhr in unserem Büro im Krankenhaus Lindlar (Treffpunkt ist der Nebeneingang (Seite Hauptstrasse)).

Wenn Du Interesse hast, komm´ doch einfach mal ganz unverbindlich vorbei!

(Wenn Du sicher gehen willst, dass der Termin nicht doch kurzfristig nicht stattfindet, frag´ doch bitte kurz unter 0160-3519834 bei unserem Fraktionssprecher Patrick Heuwes nach.)


Kategorie Termine
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Wer soll in Lindlar ein Baugrundstück bekommen? – Alleinstehender Hedge-Fonds-Manager aus Düsseldorf oder 5-köpfige Familie aus Lindlar

15.01.2018 um 12:51 Uhr

20180110_193540Wer soll Ihrer Meinung nach ein Baugrundstück der gemeindeeigenen BGW GmbH erhalten?

Herr A., ein alleinstehender Heuschrecken-Hedge-Fonds-Manager aus Düsseldorf, der ein Wochenendhaus, das für ihn gleichzeitig eine lukrative Kapitalanlage ist, bauen möchte und vor Jahren mal nach einem Grundstück gefragt hat, oder

Familie B., eine 4-köpfige Familie aus Lindlar, die gerade ihr drittes Kind erwartet und deshalb jetzt mehr Platz braucht, bei der der Vater beim TeBEL arbeitet und beim TUS Kinder trainiert und die Mutter Erzieherin im Spatzennest ist und noch bei WinLi mitarbeitet ?

Wir sagen ganz eindeutig, die Familie aus Lindlar soll das Grundstück bekommen!

BGW Geschäftsführung und Bürgermeister Dr. Ludwig als Aufsichtsratsvorsitzender sehen das offensichtlich anders. Seit Jahren wird eine interne, nicht-öffentliche Liste mit Interessenten geführt und die Grundstücke werden strikt nach Eingang der Anfrage vergeben ohne Berücksichtigung von Familienverhältnissen, Herkunft, sozialer Bedürftigkeit u.ä. D.h. in diesem Fall kriegt der Manager aus Düsseldorf das Grundstück.

Ist das gerecht und richtig?


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Lindlarer GRÜNE stellen klar: “Wir wollten Bürgermeister Dr. Ludwig keine Absicht unterstellen.”

21.12.2017 um 0:51 Uhr
20171220_233225Die GRÜNE Ratsfaktion und insbesondere ihr Sprecher Patrick Heuwes bedauern, dass ihre Pressemitteilung zum Thema “Runder Tisch für Wahlplakate” missverstädlich war und den Eindruck erweckt hat, man unterstelle Bürgermeister Dr. Ludwig ein absichtliches Verzögern, um die Bürgermeisterwahl unreguliert führen zu können. (Siehe Artikel in der BLZ vom 20.12.2017)

Wir wollten scharf kritisieren, dass drei Monate nichts passiert ist und auf die Folge hinweisen, dass dadurch der Bürgermeisterwahlkampf nicht reguliert sein wird. Durch eine sehr ungünstige, missverständliche Wortwahl meinerseits ist dies allerdings so rübergekommen, dass wir Bürgermeister Dr. Ludwig Absicht unterstellen. Dem ist nicht so. Und ich möchte mich dafür im Namen meiner Fraktion und auch ganz persönlich bei Dr. Ludwig entschuldigen.”, so Fraktionssprecher Patrick Heuwes schuldbewusst.

Sofort nach Erscheinen des Artikels haben die GRÜNEN Dr. Ludwig per E-Mail kontaktiert und werden dies auch noch persönlich tun, um die Angelegenheit zu klären und sich zu entschuldigen. (Hier das Interview unseres Fraktionssprechers zum Thema.)


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“Bürgermeister verschleppt Regulierung von Wahlplakaten!” – Lindlarer GRÜNE kritisieren Bürgermeister Dr. Ludwig scharf

19.12.2017 um 20:33 Uhr

WahlplakateDrei Monate nach Beschluss, einen Runden Tisch einzurichten, immer noch keine Einladung an Parteivorsitzende erfolgt

Vor rund drei Monaten hatte der Ausschuss für Sicherheit und Ordnung Bürgermeister Dr. Ludwig auf eine GRÜNE Initiative hin beauftragt, die Parteivorsitzenden der im Rat vertretenen Parteien zu einem “Runden Tisch” zum Thema Regulierung der Wahlplakate einzuladen. Ziel dieses “Runden Tisches” sollte es sein, eine Satzung zu entwerfen, die die Anzahl und ggf. auch die Ausstellorte der Wahlplakate beschränkt bzw. eingrenzt. Diese Einladung ist nach Auskunft des GRÜNEN Ortsverbandssprecher Ingo Harnischmacher bis heute nicht erfolgt.

Einen Beschluss, ein simples Treffen zu organisieren, drei Monate lang nicht umzusetzen, kann man schon Verschleppung nennen!”, so Fraktionssprecher Patrick Heuwes empört. “Eine weitere Bewertung dieses Vorgangs überlassen wir den LindlarerINNEN. Vielen von ihnen hätten längst eine Abmahnung oder gar Kündigung kassiert, wenn sie eine Arbeitsanweisung drei Monate lang schleifen lassen. Dass diese offensichtlich, lange Untätigkeit wohl dazu führen wird, dass es keine Regulierung im anstehenden Bürgermeisterwahlkampf, zu dem Herr Dr. Ludwig ja selber antritt, geben wird, macht die Angelegenheit nochmal ernster.”, so Heuwes weiter.

Die GRÜNEN hoffen, dass zumindest Angelegenheiten der BürgerINNEN von Dr. Ludwig und der Verwaltung zügiger bearbeitet werden.


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Wir haben den Haushalt 2018 abgelehnt – warum? Weil Lindlar oft aussieht wie die Deppen von Villabajo! Dazu unsere Haushaltrede

14.12.2017 um 19:34 Uhr

In seiner Rede zum Haushalt 2018 macht unser Fraktionssprecher Patrick Heuwes klar, dass Lindlar wegen Bürgermeister, Verwaltung und CDU-Mehrheitsfraktion oft Chancen nicht nutzt …

Lieber Herr Bürgermeister, liebe Kolleginnen und Kollegen Ratsmitglieder, liebe Damen und Herren von der Verwaltung, liebe Bürgerinnen und Bürger,

zwei Fakten, mit denen ich mich nicht lange aufhalten möchte, vorweg:

Wir stimmen den Steuersätzen für 2018 zu. Es sind die gleichen, die wir im letzten Jahr mitverhandelt haben. Sie sind weiterhin so ausgewogen wie es in Lindlar mit den Mehrheitsverhältnissen möglich ist und sie scheinen uns, wenn die Erwartungen des Kämmerers eintreffen, zu einem ausgeglichenen Haushalt 2020 zu führen.

Des weiteren stimmen wir dem Stellenplan 2018 zu. Der ist zwar nicht der Gleiche, wie im letzten Jahr, aber die neu geschaffenen, befristeten Stellen sind allesamt sinnvoll bzw. notwendig. Schon zum Haushalt 2016 hatten wir betont, dass die große Herausforderung, Unterbringung und Integration von Flüchtlingen, nicht zu Lasten unserer MitarbeiterINNEN gehen darf. Die Ausweisung einer A16-Stelle im Verwaltungsvorstand ist geboten wie nie auch wenn der Bürgermeister nun leider einen Rückzieher macht. Da dem Bürgermeister in kurzer Zeit sein gesamter restlicher Verwaltungsvorstand abhanden kommen wird, ist es immens wichtig, schnell guten Ersatz zu finden. Sowohl Herr Hütt als auch Herr Flohr haben, der eine eine lange, der andere eine unfassbar lange Zeit, die Geschicke Lindlars maßgeblich mitgelenkt und dafür wollen wir uns schon jetzt herzlich bei den beiden bedanken. Wer auch immer im Frühjahr Käpt´n von Lindlar sein wird: Er braucht einen guten Steuermann und einen fähigen Zahlmeister, um Lindlar auf Kurs zu halten. Und eine gute Crew muss man auch gut bezahlen.

Viele kennen bestimmt noch die Werbung von “Fairy Ultra”, einem Spülmittel. Sie lief vor einigen Jahren täglich auf allen Kanälen. Die Geschichte ist sehr einfach, aber auch sehr lustig.

Zwei Nachbarorte, Villarriba und Villabajo, feiern zeitgleich eine große Paella-Party und die vielen, fettigen Pfannen müssen gespült werden. Die Deppen aus Villabajo haben ein herkömmliches Spülmittel genommen und spülen sich einen Wolf. Während die smarten Männer und Frauen aus Villarriba mit “Fairy Ultra” gespült haben und schon lange damit fertig sind. Der Werbung endet mit dem Satz: Während man in Villarriba schon feiert, wird in Villabajo noch geschrubbt.”

Automatisch denkt man sich, was sind das für Deppen in Villabajo. Aber ich glaube, da tut man den BürgerINNEn von Villabajo unrecht. Sie sind nicht die Deppen. Nur derjenige von ihnen, der für den Einkauf des Spülmittels zuständig war, hat eine falsche Entscheidung getroffen. Jetzt sagt uns die Werbung nicht, wer das falsche Spülmittel gekauft hat, aber ich denke, eine solche Gemeinschaftsaufgabe nimmt oft der Bürgermeister oder die Gemeindeverwaltung wahr. Alle sehen wie Deppen aus, alle machen unnötige Arbeit, alle können noch nicht feiern, weil im Einkauf des Rathauses am falschen Ende gespart worden ist.

An diese Geschichte fühlten wir uns erinnert, als es kürzlich darum ging, das richtige Planungsbüro für das “Integrierte Handlungskonzept” für Lindlar auszuwählen.

Beim Thema “Integriertes Handlungskonzept” ist Lindlar eindeutig Villabajo – umgeben von einer ganzen Reihe Villarribas. In Gummersbach ist z.B. u.a. fast ein ganzes Viertel neu entstanden, weil dort frühzeitig ein solches Konzept erstellt wurde, auch in Bergneustadt sind die Maßnahmen bereits abgeschlossen und in Wipperfürth wird z.Zt. kräftig der Ortskern gestaltet. Während die Lindlarer noch nicht einmal das Planungsbüro beauftragt haben, wird in Wipperfürth der Abschluss eines Großteils der Maßnahmen gefeiert. weiterlesen


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